Mieter für Mieter – Hilfe zur Selbsthilfe

Über uns

Der Mieterproteste Mönchengladbach e.V. und was wir machen.

Der Zweck unseres Vereins ist die Förderung von Verbraucherberatung und Verbraucherschutz im Raum der Stadt Mönchengladbach.

Dabei ist unser Verein gemeinnützig tätig. (Gemeinnützigkeit wird gerade beantragt!)

Hilfe zur Selbsthilfe!
Das heißt, Mieter*innen unterstützen Mieter*innen bei der Wahrnehmung ihrer Rechte.

Hierunter versteht unser Verein insbesondere, hilfesuchende Mieter*innen zu unterstützen, welche auf Grund ihres Alters und/oder ihrer Behinderung/en nicht dazu alleine in der Lage sind. Denn unsere Erfahrung hat gezeigt, dass gerade diese Personen häufig mit der Situation überfordert sind und begleitende Unterstützung bei der Wahrnehmung ihrer Rechte im Bereich Miete brauchen!

Der Verein verwirklicht dies im Einzelnen durch Begleitung zur Wahrnehmung von Terminen, bei denen Zeugen benötigt werden (Wohnungsübergaben, Wohnungsabnahmen), sowie gemeinsam den Mieterschutzbund oder einen Anwalt aufzusuchen.

Aufklärungsarbeit und Informationsaufbereitung zur Vermittlung von Mensch zu Mensch = Infoabende, Mieterstammtische (zu denen wir alle Mieter herzlich einladen, Termine werden rechtzeitig auf unserer Seite und anderen Medien bekannt gegeben).

Auf Wunsch besuchen wir die Betroffenen in ihrem Zuhause, um vor Ort klärende Gespräche führen zu können.

Wir bemühen uns, dass das bereits bestehende Hilfsnetzwerk für die betroffenen Mieter*Innen stetig weiter ausgebaut wird. So gibt es schon den Kooperationspartner Mieter Netzwerk Dortmund e.V. aus Dortmund.

Um Unterstützung zu bekommen ist es nicht zwingend notwendig, Mitglied des Vereins zu sein oder zu werden.

Wenn auch Sie Interesse an unserer Vereinsarbeit haben und aktiv oder fördernd zu unserer Arbeit beitragen möchten, können Sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen.

Bitte beachten Sie, dass wir keine Rechtsberatungen durchführen!

Profitieren Sie aus unserem reichhaltigen Erfahrungsschatz im Bereich der allgemeinen Mietensituation!

Auf dem Weg zur Demo nach Köln 6.4.2019
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